![]() |
|
|||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||
Die Partner
|
||||||||||||||||||||
|
administrativer Sitz |
Main & West European Office info @ rivernet.org |
Das
Naturschutzzentrum Haus vun der Natur in Kockelscheuer wurde 1994 eröffnet
und widmet sich seither intensiv der Beratung und Dokumentation im Bereich
des Natur- und Umweltschutzes.
Adresse:
Foundation Hëllef fir die Natur, Route de Luxembourg
Die folgenden Vereinigungen haben hier ihren offiziellen Sitz: als Mitglieder
der asbl
Haus vun der Natur
als angegliederte Vereinigungen:

Das Ministerium für Umwelt und Verkehr des Landes Baden-Württemberg ist als oberste Umweltschutzbehörde für die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) verantwortlich. Ziel der Wasserrahmenrichtlinie ist die Erreichung eines guten Zustands aller Gewässer bis Ende 2015. Derzeit wird in verschiedenen Arbeitsgruppen auf verschiedenen Ebenen die Umsetzung in Deutschland und Baden-Württemberg vorbereitet. In einem ersten Schritt sieht die WRRL eine umfangreiche Bestandsaufnahme bis zum 22.12.2004 vor. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Arbeiten, die zentral von der Fachverwaltung (LfU, RPen, GWDen unter Einbezug weiterer Verwaltungseinheiten) durchgeführt werden. Im Rahmen dieser Bestandsaufnahme ist das Ministerium Partner des RheinNetzes. In weiteren Schritten folgt ein umfangreiches Monitoring, die Erarbeitung von Bewirtschaftungsplänen mit Maßnahmenprogrammen sowie deren Umsetzung.
Hans-Joachim Bley
Das Office International de l'eau ist ein nach französischem Recht gemeinnütziger Verein. Sein Ziel ist, private und öffentliche Partner der Wasserwirtschaft und des Gewässerschutzes in Frankreich, Europa und in der Welt (bi- und multilaterale Kooperationsorganisationen, Ministerien, Wasseragenturen, lokale Gemeinden, Universitäten, Ingenieurschulen, Forschungszentren, Regionalentwicklungsagenturen, Wasserversorgungsunternehmen, private Unternehmen, Berufsverbände und Nichtregierungsorganisationen zu einem Netzwerk zusammenzuschließen.
Es hat mittlerweile insgesamt 149 Organisationen als Partner.
Pierre Henry de Villeneuve

Der auf Initiative des "Arbeitskreis Wasser" im "Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz" und der Badenova (ehemals FEW) 1999 gegründete Arbeitskreis "RegioWasser 2005" hat sich zum Ziel gesetzt, wasserwirtschaftliches Engagement fachlich zu begleiten und die Grundlagen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft in der Region Freiburg bis zum Jahre 2005 zu erarbeiten.
Der Arbeitskreis besteht aus einem sich halbjährlich und nach Bedarf treffenden Hauptarbeitskreis und 2 Arbeitsgruppen:
Arbeitsgruppe I "Grundwasser" beschäftigt sich mit der Frage, wie Quantität und Qualität des Grundwasservorkommens im Einzugsgebiet der Dreisam langfristig gesichert werden können.
Arbeitsgruppe II "Dreisam" beschäftigt sich mit der Wasserkultur der Dreisam und seiner Nebengewässer.
Mitglieder sind bisher Vertreter folgender Institutionen:
Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht
Ak Wasser der Lokalen Agenda 21 in Freiburg
Ak Wasser des Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Amt für Umweltschutz (Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald)
Badenova, ehemals FEW (Freiburger Energie- & Wasserversorgungs AG)
ESE (Eigenbetrieb Stadtentwässerung Freiburg)
Gesundheitsamt (Landratsamt Breisg. Hochschwarzwald)
Institut für Hydrologie (Univ. Freibug)
Institut für Landespflege (Univ. Freiburg)
Referat 33 Landwirtschaft (Regierungspräsidium Freiburg)
Referat 52 Wasserwirtschaft (Regierungspräsidium Freiburg)
UWSA (Umweltschutzamt Freiburg)
Der Regiowasser 2005 hat sich zur Aufgabe gemacht bis zum Jahr 2005 durch gezielte Untersuchungen die Arbeit der lokalen Agenda in Sachen Wasser zu unterstützen und für die Entscheidungsfindung und die Erstellung eines nachhaltigen Wasserwirtschaftskonzept die notwendigen Grundlagen zu erarbeiten.
Jörg Lange
Arne Panesar
Stichting Reinwater ist eine Umweltschutzorganisation die sich für
eine gute Wasserqualität und den Schutz und Erhalt (natürlicher)
Gewässer einsetzt. Die Arbeit von Reinwater umfasst dabei das gesammte
aquatische System, vom Gewässerboden bis hin zum Wasserkörper
selbst und den Uferbereichen. Geographisch erstreckt sich der Aktionsradius
von Reinwater über alle Niederländischen Oberflächengewässer
und eine Reihe internationaler Flusseinzugsgebiete.
Nationale und europäische Entwicklungen im Zuge neuer Gesetzgebung
stehen bei Reinwater im Zentrum der Aufmerksamkeit. Themenbereiche die
im Moment viel Aufmerksamkeit bekommen sind die Umsetzung der Europäische
Wasserrahmenrichtlinie und die Flora-Fauna-Habitat Richtlinie. Insgesamt
arbeitet Reinwater zu fünf großen Themenbereichen: Wasser und
Natur(schutz), Wasser und Umwelt(schutz), Wasser und Raumplanung, Wasser
und Europa und Wasser und die Gesellschaft. Reinwasser engagiert sich
in diesen Bereichen auf vielerlei Weise und versucht, neues Wissen und
Einsichten durch sorgfältige inhaltliche Recherche und angewandte
Forschung zu schaffen. Im intensiven Dialog mit den unterschiedlichen
gesellschaftlichen Gruppierungen werden Probleme aufgearbeitet und Lösungen
gesucht. Abhängig von der Problemlage arbeitet Reinwater hierbei
mit unterschiedlichen Ansätzen: Neben konkreter Politikberatung und
der Beratung von Regierungsstellen und Wasserwirtschaftsverbänden
werden Diskussionen organisiert und moderiert und wird in Öffentlichkeits-
und Bildungsarbeit im Bereich Wasserqualität und Wasserwirtschaft
investiert.
Stichting Reinwater hat in den Niederlanden einen deutlichen Platz im
gesellschaftlichen Dialog über den Wasserschutz, da die Stiftung
schon früh mit partizipativen Methoden arbeitete. Hierdurch schafft
Reinwater es immer wieder, unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen
im Gespräch über Probleme im Bereich des Gewässerschutzes
zu motivieren und zu aktivieren.
Reinwater verfügt auch über ein eigenes Ausbildungsschiff mit
dem Namen "Wasservlo". Auf diesem Schiff ist ein Lehrprogramm
zusammengestellt mit dem das Bewusstsein für das Thema Wasserqualität
geweckt und die Natur des Wassers den Kinder näher gebracht werden
kann. Ein zweites Schiff mit dem Namen "MS Reinwater" fährt
mit wechselnden Ausstellungen zum Thema Wasser durch die Niederlande und
wird vor allem benutzt, um auch Erwachsene zu begeistern für das
Thema Wasserqualität, Wasserwirtschaft und Gewässerschutz. Arbeitsschwerpunkte
und Prioritäten werden bei Reinwater an Hand der aktuellen Problemlage
in der Gesellschaft regelmäßig neu bestimmt.
Ilse Drescher: Direktorin und Projektverantwortliche
Reina Kuiper: Zuständig für RIFM und Fragen der Bürgerbeteiligung

Das Umweltamt wurde 1987 gegründet und bearbeitet die Themenbereiche
Ökologie-Naturschutz, Öffentlichkeitsarbeit im Umweltschutz,
Grund- und Oberlfächenwasser, Bodenschutz-Altlastensanierung, Immissionsschutz
Mitarbeiter:
Dr. Volker Hahn: Leiter der Abteilung Ökologie und Projektverantwortlicher
Patrizia Pfitzke: Öffentlichkeitsarbeit und Agenda 21 -Prozess
Stadt Karlsruhe
D-76124
Tel: 0049/72113333120
e-mail: volker.hahn @ umweltamt.Karlsruhe.de
Das Umweltministerium des Saarlandes ist als oberste Umweltbehörde verantwortlich für die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Ebenso ist es als Mitlied der Internationalen Kommission zum Schutz von Mosel und Saar (IKSMS) verantwortlich für die Umsetzung des Aktionsplanes Wasser und der Maßnahmen zum Hochwasserschutz.
Die Arbeiten zu den Projekten des RheinNetzes werden im Auftrag des Ministeriums von der saarländischen Landesanstalt für Umweltschutz (LfU) durchgeführt.
Herr Warken Projektleiter
Frau Weisskircher-Fey (Projektverantwortliche Mitarbeiterin im LfU)
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |